KARL PFANKUCH & CO.
BRIEFMARKENHANDLUNG    BRIEFMARKENAUKTIONEN
Hagenbrücke 19 - 38100 Braunschweig - Tel: 0531/45807 - Fax: 0531/44779
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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@karl-pfankuch.de


Impressum

Karl Pfankuch & Co
Inhaber Michael Hille
Hagenbrücke 19
38100 Braunschweig

Tel.: 0531-45807
Fax.: 0531-44779
info@karl-pfankuch.de
www.karl-pfankuch.de

Umsatz.Ident.Nr.: DE813782350
Handelsregister Braunschweig 6568 ×
Auktionstermin: 4. April 2019

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 17% des Zuschlagpreises sowie 1,- Euro je Kauflos, bei Versand zuzügl. Porto + Versicherungskosten. Auf Provision, Losgebühr, Versandkosten wird die gesetzliche MWST (z. Zt. 19%) berechnet und ausgewiesen. Bei den im Katalog mit...mehr

× Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 17% des Zuschlagpreises sowie 1,- Euro je Kauflos, bei Versand zuzügl. Porto + Versicherungskosten. Auf Provision, Losgebühr, Versandkosten wird die gesetzliche MWST (z. Zt. 19%) berechnet und ausgewiesen. Bei den im Katalog mit °-gekennzeichneten Losen erfolgt die Versteigerung im eigenen Namen, Zuschlagspreis und Provision enthalten bereits die gesetzliche MWST von 19%, die nicht ausgewiesen wird (differenzbesteuerte Lose (§ 25a) im eigenen Namen und Rechnung). Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus anderen EU-Ländern mit USt.-IdNr. wird das Reverse-Charge-Verfahren angewendet, d.h., die Provisionen, die Losgebühren und die sonstigen Kosten unterliegen nicht der deutschen Umsatzsteuer. Der Kunde ist in diesen Fällen verpflichtet, die Umsatzsteuer auf diese Entgelte in seinem Heimatland zu entrichten. Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus einem Drittland fällt keine Umsatzsteuer an, wenn die Unternehmer-Eigenschaft in geeigneter Weise nachgewiesen wird. Auch Vermittlungsleistungen an Privat-Kunden aus Drittländern sind umsatzsteuerpflichtig.

Los 1560

DDR

  • Michel

    1045-47 KB

Beschreibung

Pioniertreffen 1964 kpl. Bogensatz **, Bögen zu 10 Pf und 20 Pf je Formnummer "2", der Bogen zu 25 Pf Formnummer "3", ungefaltet, feinst. Selten

Versteigerungsbedingungen


1 Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig.

2 Die Ware ist größtenteils gebraucht. Deshalb wird keine Haftung für offene und versteckte Mängel, Katalogangaben, Alter, Herkunft, Größe, Gewicht, Beschädigungen usw. übernommen. Der Zustand der Waren wird jedoch im Limitpreis berücksichtigt, unter € 100,00 kein Rückgaberecht.

3 Während der Vorbesichtigungen ist ausreichend Gelegenheit, sich über die zu versteigernden Gegenstände zu informieren und die Ware zu prüfen. Reklamationen, gleich welcher Art, können deshalb nach der Auktion nicht mehr berücksichtigt werden. Bei der Besichtigung ist größte Vorsicht zu empfehlen, da jeder Besucher für entstandene Schäden in vollem Umfang haftet.

4 Gesteigert wird nach Ermessen des Versteigerers, ab € 100,00 in 10 %-Schritten. Wird nach dreimaligem Wiederholen des Höchstgebotes kein Übergebot abgegeben, so erfolgt der Zuschlag zum höchstgebotenen Preis.

5 Das zugeschlagene Gebot ist der Nettopreis. Auf diesen Zuschlagpreis wird ein Aufgeld von 20 % erhoben, zzgl. 19 % MWSt. auf Aufgeld (entspricht 23,8 %).

6 Der Versteigerer kann ein Gebot ablehnen. In diesem Fall gilt das vorher abgegebene Gebot. Bei gleichlautenden Geboten entscheidet das Los. Besteht Uneinigkeit über einen Zuschlag, so kann der Versteigerer sofort das Gebot zugunsten eines bestimmten Bieters wiederholen oder den Gegenstand nochmals aufrufen. Wenn ein Höchstbietender sein Gebot nicht gelten lassen will, so kann der Auktionator ihm trotzdem den Zuschlag erteilen und die sich daraus ergebenden Rechte verfolgen, den Zuschlag dem nächstniedrigen Gebot zuordnen oder den Gegenstand neu aufrufen. Weiterhin hat der Versteigerer das Recht, Katalognummern außerhalb der Reihenfolge aufzurufen, zu vereinen, zu trennen oder zurückzuziehen.

7 Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme und zur Zahlung des ersteigerten Gegenstandes. Der Kaufpreis ist sofort bei  Zuschlag fällig.

8 Die Waren werden grundsätzlich nur nach Bezahlung ausgehändigt. Das Eigentum bleibt bis zur Erfüllung aller im Zeitpunkt des Zuschlags gegen den Ersteigerer bestehenden Forderungen des Versteigerers vorbehalten.

9 Wer nicht fristgerecht bezahlt, die Abnahme des ersteigerten Gegenstandes verweigert oder die Ware nicht innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zuschlag abholt, hat alle entstehenden Schäden und Kosten zu tragen (Lagergebühren € 1,00 pro Teil und Tag). Der Versteigerer kann in diesen Fällen wahlweise Erfüllung des Kaufvertrages, Schadenersatz wegen Nichterfüllung oder Forderungen in Höhe des banküblichen Zinssatzes für Kontokorrentkredite erheben. Der Versteigerer kann aber auch einen betreffenden Gegenstand noch einmal versteigern. Dem säumigen Ersteigerer erlöschen bei einem erfolgten Zuschlag alle Rechte, wobei ihm alle entstehenden Kosten zur Last gelegt werden.

10 Der Versteigerer kann aus besonderen Gründen Personen von der Auktion ausschließen. Dies gilt insbesondere für  Personen, welche die Auktion oder Besichtigung stören. Der Handel und Tausch ist verboten. Zuwiderhandlungen ziehen automatisch Hausverbot nach sich.

11 Versteigerungen von Objekten des Dritten Reiches erfolgen nur zum Zwecke der Kunst, Wissenschaft, Lehre oder Forschung.

12 Der Versteigerungsvertrag unterliegt deutschem Recht. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist für beide Teile Oberndorf am Neckar. Sollte eine dieser Bedingungen unwirksam sein, haben sie die Parteien durch eine wirksame zu ersetzen, die rechtlich zulässig ist und dem erstrebten Zwecke am nächsten kommt. Alle anderen Punkte behalten in diesem Falle ihre Rechtsgültigkeit.

13 Alle nicht aufgeführten Nummern in der Einlieferungsliste sind Eigenware.

14 Bei Gemälden und Graphiken werden nur die Bilder versteigert, bei Rahmenbeschädigung besteht kein Anspruch auf Ersatz.

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Saalauktion

Ausruf

1500.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Donnerstag 04.04.2019, 07:00 CEST

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 20.03.2019 - 12:02