KARL PFANKUCH & CO.
BRIEFMARKENHANDLUNG    BRIEFMARKENAUKTIONEN
Hagenbrücke 19 - 38100 Braunschweig - Tel: 0531/45807 - Fax: 0531/44779

219. Karl Pfankuch & Co Auktion

4. April 2019

Wir präsentieren Ihnen ein reichhaltiges Angebot von 2.795 Lose aus zahlreichen Gebieten der Philatelie und Numismatik.

Einen Schwerpunkt bildet wie immer Altdeutschland mit über 720 Losen, darunter  gehaltvolle Abschnitte Braunschweig und Sachsen. Bei den Privatganzsachen Württembergs ist u.a. der einzige bisher bekannte Kartenbrief 10 Pfg Raute "Gruss aus Würzburg" (Los 138) hervorzuheben.

Ebenso stark vertreten das Deutsche Reich, Gebiete, Kolonien und Auslandspostämter (über 800 Lose), mit postgeschichtlich interessanten Stücken und geprüften Spezialitäten. U.a. präsentieren wir Ihnen die Auflösung einer herrlichen Sammlung Ansichtskartenvorläufer und Privatpostkarten DR mit allein über 150 Positionen. 

Der Abschnitt Deutschland nach 1945 glänzt z.Bsp. mit seltenen Gebührenzetteln und Belegen der Lokalausgaben, DDR-Raritäten und einer von der Deutschen Post zurückgerufenen "Kerstfest-Marke" 2016.

In dieser Auktion können wir Ihnen wiederum ein starkes Angebot Münzen, Medaillen, Orden und Banknoten mit 200 Losen präsentieren. Von dem Titelstück unserer Auktion, der 3 Mark Silbergedenkmünze Bayern 1918 D anläßlich der Goldenen Hochzeit König Ludwig III. (Los 2319) wurden nur 130 Exemplare geprägt, sie zählt zu den seltensten Münzen des Deutschen Kaiserreiches. Das Deutsche Reich glänzt mit einem attraktiven 5 RM Stück Goethe 1932 J (Los 2340), ferner offerieren wir hübsche Abschnitte Russland und Bolivien, seltene Danzig-Banknoten aus den Jahren 1924/1938 u.a.

Über 270 meist unberührte Sammlungen, Posten und Nachlässe runden das Angebot unserer Frühjahrsauktion ab.

Sonderinformation

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Kurzbedingungen

Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 17% des Zuschlagpreises sowie 1,- Euro je Kauflos, bei Versand zuzügl. Porto + Versicherungskosten. Auf Provision, Losgebühr, Versandkosten wird die gesetzliche MWST (z. Zt. 19%) berechnet und ausgewiesen. Bei den im Katalog mit °-gekennzeichneten Losen erfolgt die Versteigerung im eigenen Namen, Zuschlagspreis und Provision enthalten bereits die gesetzliche MWST von 19%, die nicht ausgewiesen wird (differenzbesteuerte Lose (§ 25a) im eigenen Namen und Rechnung). Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus anderen EU-Ländern mit USt.-IdNr. wird das Reverse-Charge-Verfahren angewendet, d.h., die Provisionen, die Losgebühren und die sonstigen Kosten unterliegen nicht der deutschen Umsatzsteuer. Der Kunde ist in diesen Fällen verpflichtet, die Umsatzsteuer auf diese Entgelte in seinem Heimatland zu entrichten. Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus einem Drittland fällt keine Umsatzsteuer an, wenn die Unternehmer-Eigenschaft in geeigneter Weise nachgewiesen wird. Auch Vermittlungsleistungen an Privat-Kunden aus Drittländern sind umsatzsteuerpflichtig.

Geschäftsbedingungen für diese Auktion

Versteigerungsbedingungen

Nach Empfehlung des Bundesverbandes Deutscher Briefmarkenversteigerer eV.
- nach den vom Bundeskartellamt genehmigten Konditionen –
 
    1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und öffentlich. Die Versteigerung erfolgt im Namen und für Rechnung der Einlieferer (Auftraggeber), es sei denn, dies wird anders gekennzeichnet. Der Versteigerer ist rechtlich gehalten, Käufer wie Einlieferer auf Verlangen den jeweiligen anderen Vertragspartner zu benennen. Der Versteigerer ist ermächtigt, alle Rechte des Einlieferers aus seinen Verträgen und aus den Zuschlägen im eigenen Namen geltend zu machen.
    2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende nach dreimaligem Ausruf. Der Versteigerer hat jedoch das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose aufzuteilen, umzugruppieren oder zurückzuziehen. In unklaren Fällen hat der Versteigerer das Recht, Lose nochmals zum Ausruf zu bringen.                                                                         
    Die Mindeststeigerungen betragen:
                                                                     
    bis Euro 25,- Euro 1,-
von Euro 25,- bis Euro 50,- Euro 2,-
von Euro 50,- bis Euro 250,- Euro 5,-
von Euro 250,- bis Euro 500,- Euro 10,-
von Euro 500,- bis Euro 2500,- Euro 20,-
von Euro 2500,- bis Euro 5000,- Euro 50,-
    über Euro 5000,- Euro 200,-
 
 
    3. Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 17% des Zuschlagpreises sowie 1,- Euro je Kauflos, bei Versand zuzügl. Porto + Versicherungskosten. Auf Provision, Losgebühr, Versandkosten wird die gesetzliche MWST (z. Zt. 19%) berechnet und ausgewiesen. Bei den im Katalog mit °- gekennzeichneten Losen erfolgt die Versteigerung im eigenen Namen, Zuschlagspreis und Provision enthalten bereits die gesetzliche MWST von 19%, die nicht ausgewiesen wird (differenzbesteuerte Lose (§ 25a) im eigenen Namen und Rechnung). Für Vermittlungsleistungen an Geschäftskunden aus anderen EU-Ländern mit USt.-IdNr. wird das Reverse-Charge-Verfahren angewendet, d.h., die Provisionen, die Losgebühren und die sonstigen Kosten unterliegen nicht der deutschen Umsatzsteuer. Der Kunde ist in diesen Fällen verpflichtet, die Umsatzsteuer auf diese Entgelte in seinem Heimatland zu entrichten. Lieferungen in Drittländer sind gegen Vorlage des Ausfuhrnachweises von der USt. auf die Provision, auf Losgebühr und Spesen befreit.
    4. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit der Erteilung des Zuschlages  geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigungen auf den Erwerber über. Das Eigentum an der ersteigerten Sache wird erst mit vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer auf den Erwerber übertragen. Die Sachen sind sofort nach der Auktion in Empfang zu nehmen. Falls der Erwerber Zusendung wünscht, geht sie auf seine Kosten und Gefahr.
    5. Wer für Dritte bietet, haftet neben diesem als Gesamtschuldner. Der Rechnungsbetrag ist bei Saalbietern sofort fällig, bei auswärtigen Bietern mit Zugang der Rechnung.
    6. Der Versteigerer behält sich vor, Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen.
    7. Die nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommenen Katalogbeschreibungen sind keine zugesicherten Eigenschaften. Der Versteigerer übernimmt keine Haftung für Mängel. Er verpflichtet sich jedoch, Mängelrügen, die ihm spätestens zwei Wochen nach Auktionsschluss angezeigt werden, unverzüglich an den Einlieferer weiterzuleiten. Im Falle einer Rückabwicklung des Kaufvertrages erstattet der Versteigerer dem Erwerber den Kaufpreis; ein darüber hinausgehender Anspruch ist ausgeschlossen. Fehler, die sich bereits aus den Abbildungen ergeben, berechtigen nicht zur Beanstandung. Sammellose, Rest- oder Dublettenposten können nicht Gegenstand von Reklamationen sein. Die zur Versteigerung kommenden Lose können vor der Auktion besichtigt werden. Im Übrigen sind Reklamationen ausgeschlossen, wenn Stücke nach der Übergabe verändert worden sind. Als Veränderungen gelten auch Entfernung von Falzen, Falz- + Papierresten, Wässern, Behandlung mit Chemikalien und Anbringung von Zeichen jeder Art, insbesondere Prüf-+ Geheimzeichen mit Ausnahme der Zeichen von Verbandsprüfern.
    8. Ansichtssendungen können auf Wunsch sofort nach Katalogerhalt auf Rechnung + Gefahr des Bestellers angefordert werden, wenn die Rücksendung innerhalb von 24 Stunden gewährleistet ist. Bei nicht rechtzeitiger Rücksendung haftet der Käufer zum vollen Zuschlagpreis. Postfrische Marken und Sammellose können nicht zur Ansicht versandt werden.
    9. Schriftliche und telefonisch eingehende Kaufverträge werden gewissenhaft und interessewahrend nach den Versteigerungssätzen (Ziff.2), jedoch ohne Gewähr, ausgeführt. Bei „bestens“, „auf alle Fälle“ o .ä. Gebote steigern wir bis zum dreifachen Ausrufpreis.
    10. Bei Zahlungsverzug werden ab dem 15. Tag nach der Auktion bzw. nach Zustellung Zinsen von 1 % je angefangenem Monat berechnet. Im Übrigen kann der Versteigerer wahlweise Erfüllung oder nach Fristsetzung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen; der Schadenersatz kann dabei auch so berechnet werden, dass die Sache in einer weiteren Auktion nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung und die besonderen Kosten der wiederholten Versteigerung einschließlich der Provision + Gebühren des Versteigerers aufzukommen hat.
    11. Ansprüche jeder Art gegen den Einlieferer und gegen den Versteigerer erlöschen spätestens 6 Monate nach der Auktion.
    12. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den vollkaufmännischen Verkehr (auch für Einlieferungen + Ansichtssendungen) ist Braunschweig. Es gilt deutsches Recht, die Vorschriften des einheitlichen (internationalen) Kaufrechts finden keine Anwendung.
    13. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen unberührt.
 
Karl Pfankuch & Co., Hagenbrücke 19, 38100 Braunschweig, Inhaber Michael Hille
 
 

219. Karl Pfankuch & Co Auktion


Donnerstag 04.04.2019

Los von Los bis Anfangszeit CEST
1 2285 09:30 CEST
2286 2795 14:30 CEST

Ergebnisse